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Die Stars der Show

Viele phantastische Stars waren bisher bei Atlantic Affairs dabei. Ben Becker und Otto Sander, Ellen ten Damme, die Jonny Girls und Udo Lindenberg gehören zur Stammbesetzung. Dazu kommen bei jeder Aufführung Gäste. Im Ausland Stars der jeweiligen Länder.

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Ben Becker

Ben Becker übernimmt den Posten als Chef-Steward von seinem Vater Otto Sander. Bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen 2003 und in China 2004 prägt er die Rolle durch seine herausragende Persönlichkeit.

In Deutschland gehört er zu den gefragtesten Theater- und Filmschauspielern. Immer wieder erregt er mit spektakulären Inszenierungen Aufsehen.

1994 bekommt Ben Becker den Adolf Grimme Preis. 1997 folgt sein musikalisches Debut und Kooperationen u.a. mit Xavier Naidoo.

www.benbecker.de

Burkhard Driest

Burkhard Driest kommt im Februar 2005 an Bord. Als Steward ist er in München bei der Premiere der neuen Zusammenarbeit mit dem bayerischen Staatsschausspiel dabei.

Bekannt wird Burkhard Driest 1972 mit dem Roman "Die Verrohung des Franz Blum", der später auch verfilmt wird. Danach schreibt er zahlreiche Romane und spielt in Filmen und Theaterstücken, u.a. für die Hamburgische Staatsoper und das Hessische Staatstheater. Ab 1982 ist Burkhard Driest auch in Hollywood tätig. Gemeinsam mit Lucas Heller schreibt er die Drehbücher für"Capo Blanco", "Karate Kid III" und "Bail Bouncer". 2000 bekommt sein Musical "Falco meets Amadeus" am Berliner Theater des Westens beste Kritiken. Als bestes Rockmusical bekommt er 2001 dafür zahlreiche Auszeichnungen.

In seiner über 30-jährigen Karriere arbeitet Burkhard Driest mit namhaften Regisseuren wie Peter Zadek, Reiner Werner Fassbinder, Reinhard Hauff und anderen. Er bekommt viele Preise, darunter 1996 in Monte Carlo "die silberne Nymphe" als bester Filmschauspieler für "Private Live Show". Burkhard Driest arbeitet auch als Dozent der Drehbuchklasse an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Mit Udo Lindenberg verbindet ihn eine langjährige Freundschaft und Seelenverwandschaft.

Cui Jian

Wenn es einen gibt, der Chinas wachsenden Hunger nach Rock ´n´ Roll symbolisiert, ist es Cui Jian. Von westlichen Medien wird er gern „Chinas Vater des Rock ´n´ Roll“ genannt und mit Elvis, Bob Dylan oder Bruce Springsteen verglichen.

1989 spielt er wenige Tage vor dem Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens vor über 100.000 Menschen. Es folgt ein Auftrittsverbot in weiten Teilen des Landes, das bis Mitte der 90er Bestand hat.

In seiner Heimat hat es Cui Jian auch heute noch nicht leicht. Trotz der Öffnung in China, gehört er immer noch zu denen, die unter besonderer Beobachtung stehen. Für Chinas Jugend ist CUI längst zum Idol geworden. Er hat eine Bewegung gegründet, die sich für mehr live gespielte Musik einsetzt. Er wird zum Sprachrohr der chinesischen Jugend, die für sich heute mehr individuelle Freiheiten fordert, als noch vor 10 Jahren.

Bei einem seiner China-Besuche lernt Udo Lindenberg 2002 Cui Jian kennen. Beide entdecken ihre Seelenverwandschaft und erkennen ähnliche künstlerische Motivationen.

2003 lädt Udo Cui Jian für 3 gemeinsame Konzerte nach Deutschland ein. Im September folgt der Gegenbesuch mit gemeinsamen Club-Konzerten in Peking und Shanghai.

Im März 2004 ist Cui Jian als Gast bei den ATLANTIC AFFAIRS-Shows in Peking und Shanghai dabei.

Im Frühjahr 2004 spielt Chinas "Godfather of Rock" als Gast beim "Aufmarsch der Giganten".

www.cuijian.com

Das Panikorchester

Unverkennbare Grooves und Sounds, seit 30 Jahren. 1973 gründet Udo Lindenberg mit Steffi Stephan, Gottfried Böttger und ein paar Kumpels das Panikorchester. Von nun an kommt Bewegung in die deutsche Schlagerglückseeligkeit; Rockmusik, wie sie hierzulande noch keiner auf die Bühne gebracht hat. Druckvolle Live-Konzerte und aufwendig inszenierte Revuen werden in den 70er und 80er Jahren schnell zum Markenzeichen von Udo & dem Panikorchester. Darunter die legendäre "Dröhnland Symphonie" mit Peter Zadek.

Heute - 30 Jahre später - gilt das Panikorchester als Vorreiter aller neuen deutschen Wellen - Deutsch-Punk, Hip Hop und Soul. Ohne Udo Lindenberg und das Panikorchester hätte es viele deutsche Bands und Künstler gar nicht gegeben.

www.hannes-bauer.de
www.carlcarlton.de
www.bertram-engel.com
www.jean-jacques-kravetz.de
www.joergsander.com
www.hendrikschaper.de
www.steffistephan.de

Die Kurzen Hosen

Rockmusik von Kindern gesungen. Straßenkinder - die Stimmen nicht verbogen, manchmal nicht erzogen - Musik, die direkt aus dem Herzen kommt - Musik, die direkt aus dem Bauch gesungen wird. Ohne Schnörkel, einfach ehrlich: das sind DIE KURZEN HOSEN.

2005 treten sie zum ersten Mal bei "Atlantic Affairs" in der Hamburgischen Staatsoper mit dem Song „Wozu sind Kriege da?“ auf. Sie wollen helfen gegen Hunger, gegen Krieg, gegen Hass. Sie wollen Menschen wachrütteln. Dafür treten sie ein, dafür treten sie auf.

www.diekurzenhosen.de

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ATLANTIC AFFAIRS

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